Neujahrsempfang

Mit einem von den Gästen nahezu euphorisch aufgenommenen Neujahrsempfang starteten der EuroSpeedway Lausitz, das DEKRA-Testzentrum Klettwitz und die Gemeinde Schipkau nun auch ganz offiziell in das neue Jahr.  Mehr als 160 Vertreter aus Wirtschaft, Kommunalpolitik und öffentlichen Leben hatten sich dazu im Klettwitzer Kulturhaus eingefunden.   „Wir beginnen heute eher leise und starten dann voll durch“, kündigte Bürgermeister Siegurd Heinze eingangs an, und tatsächlich bereitete sich beim Gesang des Ökumenischen Kirchenchores Klettwitz zunächst eine andächtige Atmosphäre aus. Heinze blickte in seiner Rede in erster Linie auf das vergangene Jahr zurück, welches aus seiner Sicht vom Betreiberwechsel auf dem Lausitzring und den Aktivitäten der „Energiekommune Schipkau“ geprägt war. „Für uns ist und bleibt das Thema Energie eine ganz wichtige Angelegenheit“, so Heinze, der für die Jahresmitte den Start der Biogasanlage Lausitzring sowie bis Jahresende den Bau einer Mega-Windenergieanlage an der Rennstrecke ankündigte. In den Ortsteilen soll es stattdessen nach Jahren großer Investitionen etwas ruhiger zugehen. „In Annahütte folgt der 2. Bauabschnitt der Schulsanierung, in Hörlitz entsteht ein Anbau an das Sportlerheim, und auch in den anderen Ortsteilen sind kleinere Bauarbeiten geplant“, so der Bürgermeister.        Im Anschluss an Heinzes Rede berichtete Volker Noeske, Leiter des DEKRA-Testzentrums Klettwitz, über ein schwieriges, aber trotzdem erfolgreiches Jahr 2009 für das Unternehmen. „Wir gehen optimistisch in das neue Jahr“, so Noeske, „denn wir wollen weiter investieren.“ Als Erfolg erwies sich die Übernahme des Testovals in den Besitz der DEKRA, da nun die Streckenverfügbarkeit aus eigener Hand garantiert werden könne. Zudem sei hier in die Streckenüberwachung investiert worden. Per Kameras könne nun die gesamte Anlage permanent überwacht werden. Ein weiterer Erfolg seien laut Noeske die Seminare zur LKW-Ladungssicherung, welche jeweils eine Rekordbeteiligung verbuchten. Für Freude sorgte zudem die Akkreditierung der Abgas-Messeinrichtungen durch japanische und taiwanesische Autohersteller. „Damit sind wir nun auch auf dem fernöstlichen Markt präsent.“   Große Hoffnungen knüpft man bei der DEKRA in Klettwitz an die Vergabe der Leitplankenprüfung, und ebenso blickt man zuversichtlich auf die bevorstehende Beseitigung von Fahrbahnmängeln auf dem Testoval. „Mit einer intakten Teststrecke wollen wir noch mehr Kfz-Prüfdienstleistungen hier her holen“,  kündigte Noeske an.   Dritter Redner des Abends war EuroSpeedway-Geschäftsführer Josef Meier. Meier blickte zunächst auf das erste Betriebsjahr auf dem Lausitzring zurück und sprach von einer insgesamt guten Bilanz. „Der Start wurde uns bekanntlich nicht leicht gemacht, trotzdem konnten wir die Streckenauslastung erhöhen und insgesamt 326.000 Besucher begrüßen.“ Meier kam schnell auf das inzwischen in aller Munde befindliche „Red Bull Air Race“ zu sprechen und versprach eine Veranstaltung der Superlative. „Das Rennen ist unser Geschenk zum 10. Bestehen der Anlage“, so Meier, „und es wird Arbeit und Umsatz in die Region bringen. Ich freue mich schon sehr darauf.“ Allein für den Tross der Mitarbeiter werden 3.500 Übernachtungen in der Region benötigt.   Meier unterstrich die enorme öffentliche Wahrnehmung des von Red Bull präsentierten Geschicklichkeitsfliegens. „Weltweit verfolgen bis zu 500 Millionen Zuschauer das Rennen am Bildschirm“, so Meier, „und das ist ein unschätzbarer Werbeeffekt für die Lausitz.“ Kenner der Materie schätzen das Rahmenprogramm rings um das Air Race inzwischen als deutlich größer als in der Formel 1.   Nach so viel Zuversicht brachten die jungen Tänzerinnen der Meuroer Tanzgruppe „Seven up“ noch mehr Schwung in den Saal, der offensichtlich auch dem Kraftsportler Carsten Kühn gut bekam. „Heute bin ich richtig gut drauf“, sagte der inzwischen auch aus „Wetten, dass…?“–Auftritten bekannte Klettwitzer vor seinem erneuten Weltrekordversuch. Dazu wurden quer durch den Saal 130 gefüllte Wasserflaschen aufgereiht, welche Kühn innerhalb von zwei Minuten nur aus eigener Lungenkraft umblasen wollte. Und es gelang! Angefeuert von begeisterten Zuschauern und unter dem prüfenden Blick des Senftenberger Notars Ronald Schultz war das Werk bereits nach anderthalb Minuten vollbracht.   Mit derlei Unterhaltung, zünftiger Musik des Spielmannszuges Senftenberg und Jazz einer Senftenberger Band kamen die Gäste bis spät in die Nacht ins Gespräch. Fazit: Viel Lob über eine professionelle Präsentation der Gemeinde und ihrer Partner.  (Quelle:http://www.gemeinde-schipkau.de vom 23.01.2010) (Eintrag 24.01.2010)

Pressekonferenz auf dem Lausitzring

Motorsport-Magazin.com - Auf einer der modernsten Rennstrecken Europas, dem EuroSpeedway Lausitz, wird es in absehbarer Zeit kein Formel 1-Rennen geben. Dies bestätigten heute die Geschäftsführer Josef Hofmann und Josef Meier auf einer Pressekonferenz. "Den meisten ist bekannt, das Formel 1 nicht nur Freude macht und dass das zu finanzieren meist ins Auge geht", erklärte Hofmann, warum man mit diesem Thema noch etwas vorsichtiger umgeht. "In Hockenheim und auf dem Nürburgring wird das zumeist vom Land übernommen und die Verluste zahlt der Steuerzahler. Und wenn wir Verluste machen, dann greift man uns in die Tasche und da ist nicht viel zu holen." Außerdem wolle man weder die Belegschaft am Lausitzring noch irgendetwas anderes durch solche Experimente gefährden. "Wir müssen mit überschaubarem Risiko arbeiten und wollen uns nicht die Finger verbrennen. Das sollen andere machen", schloss Hofmann ab. Sein Geschäftspartner Meier ließ aber offen, dass es zumindest Demonstrationsfahrten eines Formel 1-Renners geben könnte. Auf der heutigen Pressekonferenz wurde auf dem EuroSpeedway verkündet, dass im August das Red Bull Air Race an selber Stelle stattfinden wird. "Vielleicht wird ein Red Bull Formel 1-Auto im Rahmen des Red Bull Air Race ein paar Runden drehen, da sie ja auch ein eigenes Team haben", schürte Meier die Hoffnung, dass vielleicht Sebastian Vettel oder Mark Webber am Wochenende vom 6. bis 8. August in der Lausitz aufschlagen könnten. (Quelle:http://www.motorsport-magazin.com 14.01.2010) (Eintrag 15.01.2010)

Red Bull Air Racing erstmals auf dem EuroSpeedway

Neues Spektakel auf dem Lausitzring: Die Luft-Rennserie „Red Bull Air Race“ wird 2010 erstmals auf dem EuroSpeedway Lausitz Station machen. Der spektakuläre Flugsport lockt seit 2005 jährlich mehrere hundertausend Besucher zu den Luftrennen. In Kürze soll der Kalender bekanntgegeben werden, denkbar wäre ein Termin Ende Juli. Zuletzt gastierte die Serie 2006 in Berlin in Deutschland. Für 2010 sind Abu Dahbi, Perth (Australien), Budapest und Lissabon als Austragungsorte bestätigt. Die Red Bull Air Race World Championship ist eine Serie von Luftrennen. Ziel ist es, einen mit aufblasbaren Pylonen (Air Gates) g esteckten Kurs möglichst schnell abzufliegen und dabei die vorgeschriebenen Manöver korrekt auszuführen. Die verwendeten einmotorigen Propellermaschinen leisten etwa 350 PS (etwa 260 kW) und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 400 km/h. (Quelle:lr-online vom 06.01.2010) (Eintrag 06.01.2010)

Weltgrößte Windkraftanlage versorgt den Lausitzring mit Energie

Die mit einer Gesamthöhe von 200 Metern größte Windkraftanlage der Welt soll den Lausitzring schon im Herbst 2010 mit sauberer und preiswerter Energie versorgen. Auf dem Weg zur ersten „grünen Rennstrecke“ der Welt soll an der Klettwitzer Grand-Prix-Piste auch noch ein moderner Energiespeicher entstehen, der die erzeugte Windenergie nach Bedarf zur Verfügung stellt. Bereits auf der Fotomontage wirkt der dreiflügelige „Riesenspargel“ hinter der Haupttribüne am Rande des Campingplatzes einfach nur gigantisch. „Die Windenergieanlage vom Typ Enercon E 126 gilt derzeit in der Branche als die Königin unter den Windmühlen“, bestätigte Michael Raschemann, Geschäftsführender Gesellschafter der Energiequelle GmbH, vor den Schipkauer Abgeordneten die Superlative des neuen Bauvorhabens am Lausitzring. Mit einer Nabenhöhe von etwa 135 Metern und dem Rotorradius von rund 63 Metern erreicht die Windenergieanlage mit einer installierten Leistung von 7,5 Megawatt ihre riesigen Dimensionen. Berücksichtigt man noch die Geländehöhe, wird sich die Rotorspitze sogar 218 Meter über dem Niveau der Sonnenhäusl-Kreuzung am Dekra-Technologiezentrum in Klettwitz befinden. Die Größe des „Riesenspargels“ wollen übrigens auch die Schipkauer pfiffig ausnutzen. Ein großer Schriftzug und das Ortswappen auf der Außenhaut der Windkraftanlage sollen die Großgemeinde bei den Autofahrern auf der Autobahn A 13 noch bekannter machen. Nach dem Einvernehmen der Schipkauer Abgeordneten erwartet Geschäftsführer Michael Raschemann von der Energiequelle GmbH auch beim laufenden Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz keine größeren Probleme. „Durch die Ausdehnung des Lausitzrings wird der Schattenwurf der Windenergieanlage nach unseren Berechnungen komplett auf dem Betriebsgelände absorbiert“, betonte Raschemann vor den Schipkauer Gemeindevertretern. Auch die Schallemission aus der Drehung der Rotorblätter soll auf den angrenzenden Grundstücken in Hörlitz, Klettwitz oder Meuro nicht zu hören sein. Nach Raschemanns Darstellung bringt hierbei die riesige Größe der Enercon E 126 einen weiteren Vorteil. „Die maximale Drehzahl der Anlage liegt bei gerade einmal zehn Umdrehungen in der Minute“, so Raschemann. Die Investoren hätten den Standort für den „Riesenspargel“ intelligent ausgewählt, lobte Hans-Jürgen Fichte (CDU) in seiner Funktion als Chef des Schipkauer Bauausschusses. „Es wäre nur wichtig, dass die Windmühle in Zukunft den drahtlosen Internetverkehr in der Großgemeinde nicht beeinträchtigt“, mahnte Frank Priemer (Meuroer Bürgerbündnis) an. Für den Sendeweg soll auch auf der Haupttribüne des Lausitzrings eine Richtfunkantenne installiert werden. Die spektakuläre Windkraftanlage in der Nachbarschaft könnte nach den Vorstellungen der Investoren im Frühjahr oder im Herbst 2010 in den Lausitzer Himmel wachsen. Auf dem Weg zur ersten „grünen Rennstrecke“ der Welt soll an der Klettwitzer Grand-Prix-Piste auch noch ein moderner Energiespeicher errichtet werden, der die erzeugte Windenergie nach Bedarf zur Verfügung stellt.  (Quelle:Von Oliver Sobe - lr-online vom 22.11.2009) (Eintrag 23.11.2009)

Dankeschön

Liebe Motorsportfreunde, Mitglieder des Vereins und Gäste auf unserer Homepage, das erste halbe Jahr 2009 ist Vergangenheit und es wird einmal Zeit Danke zu sagen. Die Gestaltung einer Homepage ist nicht alleine von einer Person zu bewältigen, sondern bedarf auch der Zuarbeit und Unterstützung vieler anderer Sportfreunde. Durch Gespräche auch mit Sportwarten anderer Rennstrecken, ist die Homepage ein Spiegelbild unserer erfolgreichen Arbeit am Lausitzring und auf anderen Strecken geworden. Seit wenigen Monaten besteht unser Forum und nach anfänglichen Startschwierigkeiten wird dieses immer intensiver genutzt. Dazu am besten ein paar Zahlen: durchschnittlicher monatlicher Aufruf der Homepage ca. 2500 Zugriffe + derzeitig registrierte Mitglieder und Gäste des Forums 56 + durchschnittlicher monatlicher Download ca. 3,5 GB + täglich ca. 25 Nutzer des Forums. Natürlich gibt es immer noch kleine Baustellen, aber auch an diesen wird gearbeitet. Auch hier ist die Mitarbeit aller gefragt. Einen besonderen Dank möchten wir stellvertretend an die aktivsten Sportwarte des Vereins richten, welche mit der Bereitstellung von Fotos der verschiedensten Veranstaltung mit dazu beitragen, das unsere Bildergalerie immer aktuell ist. Unser Dank geht unter anderem an die Sportwarte Torsten S., Thomas W., Frank B., Ronny P., Sigfrid S., Manuela S., Jürgen A., und David W. Vielen Dank, auch in der Hoffnung in der Zukunft auf eure Mitarbeit setzen zu können. In diesem Sinne bleibt schön neugierig !!! (Eintrag 02.07.2009)

Formel-1-Chaos: Eurospeedway interessiert an neuer Rennserie

In der Formel 1 herrscht zurzeit Chaos: Nach dem Streit um eine Budgetobergrenze drohen acht Teams - darunter Ferrari und McLaren-Mercedes - mit der Gründung einer eigenen Rennserie. Und der Eurospeedway Lausitz in Klettwitz hat sich direkt als mögliche deutsche Rennstrecke angeboten. Der EuroSpeedway Lausitz hat sich im Streit um die Formel-1-Zukunft als deutsche Rennstrecke für die geplante Serie der Teamvereinigung FOTA ins Gespräch gebracht. „Wir sind grundsätzlich offen für jegliche Art von interessanten und viel versprechenden Veranstaltungen, die bisher noch nicht auf dem EuroSpeedway platziert sind“, sagte Frank Poensgen, Assistent der Geschäftsführung, in einem Interview. Die Rennstrecke sei bestens ausgestattet für eine derartige Großveranstaltung. Acht Formel-1-Spitzenteams hatten am Freitag angekündigt, eventuell aus dem Automobil-Weltverband FIA auszutreten und eine eigene Rennserie zu gründen. Höhepunkt auf dem mit 126 Millionen Euro Steuergeldern geförderten EuroSpeedway Lausitz sind bisher Rennen zur Deutschen Tourenwagen Masters. 2001 und 2003 hatte zudem die inzwischen eingestellte US-ChampCar-Serie in der Lausitz gastiert. (Quelle: http://www.lr-online.de) (Eintrag 22.06.2009)

EuroSpeedway Lausitz gibt Rennen um Superbike-WM auf

Klettwitz (dpa) Die Superbike-Weltmeisterschaft der Motorrad- Piloten kehrt 2010 nicht auf den EuroSpeedway Lausitz zurück. "Der Vertrag der Serie läuft am Nürburgring noch bis 2013. Er ist nicht zu kündigen. Wir haben da alles versucht", sagte Josef Meier, der geschäftsführende Gesellschafter der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH nach dem DTM-Rennen. Die Superbike-WM machte 2001 und 2002 sowie von 2005 bis 2007 Station auf der Rennstrecke bei Senftenberg. Meier zog am Rande des Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) nach knapp einem halben Jahr ein positives Zwischenfazit als neuer Betreiber der 367 Hektar großen Multifunktionsanlage. "Von den Veranstaltungen sowie vom Ablauf hier am Ring sind wir zufrieden. Wir sind optimistisch, vielleicht schon 2009 Gewinn zu machen oder zumindest eine schwarze Null zu schreiben", erklärte Meier. Die EuroSpeedway Verwaltungs GmbH hatte im vergangenen Jahr ein europaweites Ausschreibungsverfahren gewonnen und die Anlage bis Dezember 2016 gepachtet. Mit Ablauf dieser Frist sind die 123 Millionen Euro Fördermittel des Landes Brandenburg ihrem Zweck entsprechend eingesetzt. (Quelle: http://www.moz.de) (Eintrag 04.06.2009)

Lausitzring bedankt sich für 10-jährige Zusammenarbeit

Vor 10 Jahren wurde der EuroSpeedway Lausitz als eine der modernsten Motorsport- und Eventanlagen Europas eröffnet. Damit begann eine neue Ära in der Motorsportgeschichte von Berlin und Brandenburg, es endete aber auch gleichzeitig eine über Jahrzehnte andauernde Tradition auf der „AVUS“ in Berlin. Die neuen Betreiber des Lausitzringes haben das Jubiläum an diesem Wochenende zum Anlass genommen, sich beim ADAC Berlin- Brandenburg für die konstruktive Zusammenarbeit zu bedanken. Dazu übergab der geschäftsführende Gesellschafter der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH, Josef Meier, einen speziell gestalteten Glaspokal an das Vorstandsmitglied Sport beim ADAC Berlin Brandenburg, Gerhard Gottlieb. Vom Backpoint Busch aus Senftenberg gab es als kulinarische Krönung noch eine Jubiläumstorte. (Quelle: http://www.eurospeedway.de) (Eintrag 02.06.2009)

Sarah Connor kommt zur DTM auf den Lausitzring

Die Zutaten zum zweiten DTM-Rennen der neuen Saison könnten nicht besser sein. Nach dem Vierfacherfolg von Audi beim Auftaktrennen am vergangenen Wochenende in Hockenheim sinnt Mercedes-Benz auf Revanche in der Lausitz. Das garantiert vom 29. bis 31. Mai Hochspannung auf dem EuroSpeedway Lausitz. Und auch das Rahmenprogramm rund um die Rennen der DTM und ihrer Partnerserien bietet Erstklassiges. Eines der Highlights wird zweifelsohne der Auftritt des deutschen Popstars Sarah Connor („From Sarah with Love“) am Sonntagmittag auf der ARD-Chartshow-Bühne in der Boxengasse sein. Mit fünf Nummer-eins-Platzierungen in Folge hat die stimmgewaltige 26-Jährige ihren Status in der deutschen Musikszene unterstrichen. Der Name Sarah Connor steht seit ihrem Debütalbum 2001 für erfolgreiche Popmusik. Auch den Freunden historischer Rennfahrzeuge wird das Herz aufgehen, wenn am Sonntagnachmittag die Demonstrationsfahrten der „World of Classic Cars“ stattfinden. Das Family-Ticket für zwei Erwachsene und zwei Kinder bis einschließlich 14 Jahren in der Kategorie Bronze kostet nur 85 Euro fürs Wochenende (inkl. Zugang zum Fahrerlager). Für 15 Euro gibt es das günstigste Ticket für den Rennsonntag. Zu bestellen sind die Tickets über die DTM-Ticketline unter 01805/72 30 00 (14 Ct./Min., Mobilfunkpreise können abweichen), das Internet auf der offiziellen Website http://www.dtm.com sowie an allen Vorverkaufsstellen von CTS Eventim. (Quelle: http://www.dtm.com) (Eintrag 20.05.2009)

Feuriger Saisonstart am Ring

Konzertspektakel, Osterfeuer, Stuntshow: Effektvoll und etwas ausgefallener war das österliche Programm, das die Gäste zum Saisonstart auf dem Lausitzring zu sehen bekamen. Etwa 2500 Besucher zelebrierten am Samstagabend an der Klettwitzer Rennstrecke bis tief in die Nacht eine fröhliche Freiluftparty. Bevor die Rockband „Six“ aus Jüterbog mit ihren kraftvollen Coversongs im Fahrerlager das musikalische Kommando übernimmt, verschafft sich Suzuki-Zweiradartist Horst Hoffmann aus dem hessischen Odenwald mit seinen atemberaubenden Kunststückchen die geballte Aufmerksamkeit des staunenden Publikums. Der fünffache deutsche Meister im Motorradtrial klettert beim Fahren freihändig auf den Tank seiner 185 PS starken Suzuki, fährt einen Quad auf zwei Rädern und bringt ganz zum Schluss mit seiner Rennmaschine sogar einen durchdrehenden Hinterreifen qualmend zum Platzen. Ebenso spektakulär ist der Auftritt von Gerold Suchfort und Ricardo Döge. Zielgenau landen die Fallschirmspringer des Aeroclubs Schwarzheide am Samstagabend kurz vor acht auf dem vorgesehenen Fleck neben dem großen Holzstapel. „Durch den frischen Wind war die Landung kein Kinderspiel. Aber wir wollten nicht kneifen“, freut sich Gerold Suchfort über den gelungenen Beitrag zum Saisonstart auf dem Ring. Nebenher rühren die Luftsportler des Aeroclubs kräftig die Werbetrommel zum 50. Geburtstag des Schwarzheider Flugplatzes, der am 23. Mai ganz groß gefeiert werden soll. Gegen 21 Uhr flackert im Klettwitzer Fahrerlager dann endlich das helle Osterfeuer. Rasch wächst die Zahl der schaulustigen Zuschauer am lodernden Flammenmeer. „Wir haben darauf gehofft, dass so viele Leute heute Abend an den Ring kommen. Jetzt ist die Stimmung wirklich super“, findet Beate Fürlinger. Die frühere Großräschenerin lebt inzwischen in Oberösterreich und besucht die alte Heimat zu den Feiertagen wieder mit ihrer Familie. Währenddessen sieht auch Marcel Reinsch aus Doberlug-Kirchhain am Samstagabend seine Erwartung erfüllt. „Die Band gefällt mir“, freut sich der 18-Jährige darüber, dass sich die Partymeute zwischendurch am Osterfeuer sogar etwas aufwärmen kann. Zwei Wochen vor dem Saisonauftakt der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) in der Lausitz nutzen viele Piloten über Ostern die Trainingsmöglichkeit auf der Grand-Prix-Strecke. Pressesprecher Andreas Groebe fühlt beim abendlichen Interview einigen IDM-Cracks auf den Zahn. Wird am letzten Aprilwochenende vielleicht sogar der siebenmalige Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher mit einem Superbike an der Startlinie des Lausitzrings stehen? „Das könnte gut möglich sein“, beantwortet der Österreicher Martin Bauer, immerhin Schumis Teamkollege in der IDM, die spannendste Frage sehr diplomatisch. Fest steht nach den Worten von Lausitzring-Sprecher Andreas Groebe aber immerhin schon, dass es auch vor der Saison 2010 wieder ein Osterfeuer an der Rennstrecke geben soll. (Quelle: www.lr-online.de)(Eintrag 14.04.2009)

Lausitzring könnte doch großes Musikkonzert erleben

Im Rahmen der Aktion „Rock gegen Kinderarmut“ könnte am 19. September wieder ein hochkarätiges Open-Air-Konzert am Lausitzring stattfinden. EuroSpeedway-Geschäftsführer Bert Poensgen bestätigte jetzt intensive Kontakte zu den Organisatoren der deutschlandweiten Veranstaltung. Mit 16 zeitgleichen Konzerten in allen Bundesländern wollen bekannte Musiker im September für den Kampf gegen Kinderarmut werben. Im Internet wird der Lausitzring sogar bereits als brandenburgische Spielstätte genannt. Generell seien die neuen Betreiber der Klettwitzer Rennpiste mit dem Verlauf der ersten 100 Tage durchaus zufrieden, resümierte Geschäftsführer Bert Poensgen am Donnerstag bei einem Pressegespräch. „Derzeit ist unsere Anlage für die kommenden Monate schon zu etwa 80 Prozent ausgelastet“, ergänzte Poensgen. Komplett mit Terminen ausgebucht seien die Wochenenden. Bevor das Osterfeuer heute Abend den offiziellen Auftakt für die neue Besuchersaison markiert, haben die neuen Ringbetreiber nach eigenen Angaben sechsstellige Beträge in eine neue EDV-Technik für die Verwaltung sowie in andere Anlagen investiert. „Vor dem Saisonstart wurden auch die Boxen im Fahrerlager frisch renoviert“, informierte Geschäftsführer Bert Poensgen. Bis zum Gastspiel der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) zu Pfingsten sollen zudem an zwei freien Tagen die Randsteine in den Kurven – die so genannten Curbs – erneuert werden. Die neue EuroSpeedway Verwaltungs GmbH beschäftigt nach eigenen Angaben 40 feste Mitarbeiter. „Dazu kommen bis zu 60 Aushilfskräfte, die saison- oder tageweise arbeiten“, erklärte Poensgen. Als eine wichtige Entscheidung bezeichnete er die kurzfristige Übernahme der geschlossenen Hotels „Arcade“ in Klettwitz sowie „Landhaus“ in Meuro. Erst in der vorigen Woche hatten die neuen Ringbetreiber eine Wiedereröffnung des Hotels „Arcade“ zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft in zwei Wochen angekündigt. „Für uns sind Hotelbetten direkt am Ring sehr wichtig“, begründete Poensgen die jüngsten Vertragsunterschriften. (Quelle: www.lr-online.de)(Eintrag 11.04.2009)

Showprogramm der DTM-Präsentation 2009

Noch elf Tage, dann läutet die DTM in der Sportstadt Düsseldorf die neue Saison ein. Die DTM-Präsentation auf der exklusiven Königsallee wird am 19. April von Nazan Eckes und Claus Lufen moderiert. Der ARD-Sportmoderator und die Moderatorin von RTL-Formaten wie „Punkt 12“ und „Explosiv Weekend“ führen von 13:00 bis 18:00 Uhr durch das bunte und abwechslungsreiche Programm. Als Vorgruppe tritt eine deutsche Beat- und Rockband auf, die in den 60er- und frühen 70er-Jahren zu den erfolgreichsten ihres Genres gehörte und die deutsche Rockmusik maßgeblich beeinflusst hat. Die Deutschrocker von „The Rattles“ waren bereits mit „Little Richard“, den „Rolling Stones“ und den „Beatles“ auf Tour. Ab 12:00 Uhr können sich die Besucher der DTM-Präsentation in Düsseldorf mit den Rockern aufwärmen. Neben spektakulären Demonstrationsfahrten, den Stunt-Shows und der legendären Startfeldpräsentation bildet ab 13:15 Uhr das Live-Konzert der irisch-deutschen Band „Reamonn“ ein weiteres Highlight der DTM-Präsentation. Seit zehn Jahren prägen die Künstler die internationale Poplandschaft. Mit bislang fünf Alben, die alle in den Top Ten der deutschen Charts landeten und Songs wie „Supergirl” und „Serpentine“ spielte sich die Band um den irischen Sänger Rea Garvey in die Herzen der Fans. Die aktuelle Single „Million Miles” steht derzeit auf Platz 25 der Single-Charts in Deutschland. In der Saison 2008 kamen über 200.000 begeisterte Besucher nach Düsseldorf, um Motorsportler und deren Rennautos aus nächster Nähe zu erleben. Der Eintritt zur Präsentation ist wie in den vergangenen Jahren kostenfrei. Alle Informationen zur DTM-Präsentation gibt es auf der offiziellen Homepage der DTM unter www.dtm.com und unter www.sportstadt-duesseldorf.de. (Quelle: www.dtm.com)(Eintrag 08.04.2009)

IDM Rennsong 2009

Wie bereits im der letzten Saison präsentiert die Rock Gruppe Kissin dynamite wieder den offiziellen Rennsong der IDM 2009 mit dem Titel „Ready Steady Thunder“. Wie bereits letztes Jahr einem Titel, der sehr gut zu einer Motorradveranstaltung passt. Wer schon einmal einen Hörtest genießen möchte, findet diesen bei You Tube. (Eintrag 07.04.2009)

Mehr Motosport im TV

Nachdem der DSF bereits mit der IDM die Übertragungsrechte gesichert hat, kommt jetzt auch noch das ADAC GT Master Wochenende dazu. Es sind zwar keine Liveübertragungen, aber ein erster Schritt in die richtige Richtung. Ab sofort gibt es auch für die Nutzer des Internets eine neue und glaube auch informative Seite. Der DMSB pränsentiert ab sofort auf www.dmsb.tv Beiträge zu allen wichtigen Prädikaten. Die einzelnen Pressemitteilungen findet ihr in der entsprechenden Rubrik unserer Homepage. Die Sendetermine zu den Veranstaltungen auf dem Lausitzring erfahrt ihr im Forum unter der Rubrik Veranstaltungen. (Eintrag 05.04.2009)

Lausitzring Betreiber übernehmen 2 Hotels

Die neuen Betreiber des Lausitzringes sind ab sofort auch für das Hotel „Arkade“ in Klettwitz sowie das „Landhaus“ in Meuro zuständig, informiert Pressesprecher Andreas Groebe. Ein entsprechender Vertrag wurde jetzt vom geschäftsführenden Gesellschafter Josef Meier unterzeichnet. Unter neuer Leitung werde ein Großteil der Belegschaft, der vielen Gästen aus der Vergangenheit bestens bekannt sei, seine Arbeit wieder aufnehmen. Geplant ist, das „Arkade“ bereits zum Auftakt der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) am 23. April wieder zu eröffnen, das Landhaus soll relativ zeitnah folgen. Vorgesehen ist auch, die beiden gastronomischen Einrichtungen nach und nach zu modernisieren. „Wir wollen mit der Übernahme die durch die Schließung entstandene Lücke fehlender Hotelkapazitäten direkt am Ring schließen. Insbesondere bei Großveranstaltungen ist ein großer Bedarf vorhanden“, betont EuroSpeedway-Geschäftsführer Bert Poensgen. „Unsere erfolgreichen Kooperationen mit gleichartigen Einrichtungen in der Lausitz werden wir weiter wie bisher vorantreiben und ausbauen“, so Poensgen weiter. Seitens der EuroSpeedway Verwaltungs-GmbH sind Carolin Griguhn und Katja Klädtke als Ansprechpartnerinnen für diese Belange zuständig. Erreichbar sind beide Hotels in Kürze wieder unter der bisherigen Telefonnummer (Quelle: www.lr-online.de)(Eintrag 02.04.2009)

Mit dem Bus Shuttle zum Osterfeuer

Die EuroSpeedway Verwaltungs GmbH bietet gemeinsam mit dem Omnibusbetrieb Günther Pietzsch aus Klettwitz einen besonderen Service für alle Partyfans. Besucher des Osterfeuers am 11. April können einen Bus-Shuttle nutzen, der auf zwei Strecken verkehrt. Linie 1 bedient Schwarzheide, Ruhland und Schipkau, bei Linie 2 werden Senftenberg und Hörlitz angefahren. Die Busse fahren um 17 beziehungsweise 17.15 Uhr, die Rückfahrten sind für 22.30 und 23.30 Uhr vorgesehen. Tickets kosten 1 Euro pro Fahrt. Den detaillierten Fahrplan finden Interessierte im Netz unter: www.eurospeedway.de. Beim Osterfeuer steht das Konzert mit der angesagten Rockband „SIX“ im Mittelpunkt. Außerdem werden eine Stunt-Show mit Horst Hoffmann und Interviews mit Cracks aus der Internationalen Deutschen Motorrad Meisterschaft geboten. Los geht’s um 18 Uhr. Tickets gibt es im Vorverkauf zum Preis von 4 Euro bei der Touristinformation Senftenberg, den Wochenkurier-Geschäftsstellen in der Lausitz sowie im Welcome-Center des EuroSpeedway. An der Abendkasse kosten die Karten 5 Euro. (Quelle: www.senftenberg.de)(Eintrag 01.04.2009)

Neues von MZ

Wie schon aus einigen Medien zu entnehmen war, ist die Fa. MZ mit Wirkung zum 23.03.09 von den ehemaligen Prand-Prix Rennfahrern Martin Wimmer und Ralf Waldmann, sowie weiteren Partnern übernommen worden. Da es sicher einige Zeit in Anspruch nimmt, alle Kunden und Händler zu informieren und über das Weiterbestehen der Fa. MZ zu berichten, nehmen Sie diese Mitteilung bitte als Ankündigung für alle weiteren Aktivitäten. (Quelle: www.mz-motorrad.de)(Eintrag 27.03.2009)

Weltrekordversuch auf dem Lausitzring

Der Lausitzring hat am Sonnabend die Chance, wieder einmal bundesweit in die positiven Schlagzeilen zu kommen. Der Schweizer Francesco Russo plant, mit einem komplett verkleideten Liegerad den 1-Stunden-Weltrekord zu brechen, informiert Andreas Groebe, Pressesprecher des Motodroms. Sein Ziel ist es, auf der Rennstrecke binnen 60 Minuten 90 Kilometer zurückzulegen. Kurzzeitig wolle er mit Muskelkraft sogar die Tempo-100-Marke knacken. Der Rekordversuch soll bei gutem Wetter irgendwann zwischen 9 und 11.30 Uhr starten und wird vom bayrischen Fernsehen für die Sendereihe „Faszination Wissen“ aufgezeichnet. Neugierige dürfen sich auf der Haupttribüne einfinden. (Quelle: www.lr-online.de)(Eintrag 26.03.2009)

Änderungen auf der Homepage

Wie vieleicht schon bemerkt, wurde die Rubrik "Starterlisten" aus den Link Verzeichnis entfernt. Um eine bessere Übersicht zu erreichen, findet ihr im Forum unter "Veranstaltungen" alle Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen auf dem Lausitzring. Diese werden ständig aktualisiert, abhängig natürlich von den Meldungen bzw. Informationseingang der einzelnen Rennserien und Veranstalter.In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals darauf hinweisen, das Anregungen und Hinweise dankend angenommen werden. (Eintrag 21.03.2009)

Wieder da - Osterfeuer am 11.04.2009

Zu Beginn der Saison 2009 wird mit dem Osterfeuer eine alte Tradition wieder in den Kalender aufgenommen, damit erfüllen die Betreiber einen Wunsch aus der Region. Der EuroSpeedway Lausitz, das Unternehmen Bike-Promotion sowie unser Caterer auf der Anlage, Christian Wilke vom Speedway Inn, werden dies gemeinsam veranstalten. Und zwar am 11. April ab 18 Uhr. Neben dem traditionellen Osterfeuer und vielen weiteren Highlights wird es im Festzelt ein großes Konzert-Spektakel mit der weit über die Region hinaus bekannten Band „SIX“ geben. Im Rahmenprogramm ist unter anderem eine Stunt-Show mit Horst Hoffmann geplant. Außerdem wird es Interviews mit Fahrern aus verschiedenen Klassen der „Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft“ geben, die am Osterwochenende im Rahmen einer Trainingsveranstaltung auf dem Lausitzring zu Gast sind. Tickets für das Osterfeuer 2009 erhalten Sie in unserem Welcome Center, in der Touristinfo Senfenberg sowie in allen Filialen des Wochenkuriers. Im Vorverkauf kostet ein Ticket 4,- Euro, an der Tageskasse 5,- Euro. (Quelle: www.eurospeedway.de)(Eintrag 20.03.2009)

Kommt Schumi zur IDM auf den Lausitzring?

Mit einer klaren Ansage ging Josef Meier, Mit-Geschäftsführer der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH, am Dienstag beim Infoabend für neugierige Bürger in die Offensive. „Wir wollen künftig mehr Zuschauerveranstaltungen am Lausitzring anbieten. Aber selbst Rom wurde nicht nur an einem Tag erbaut“, bat Meier etwa 230 Zuhörer im vollen Media-Center zugleich um Geduld.Tatsächlich offenbart ein Blick auf den Saisonkalender für 2009 keine größeren Überraschungen. Höhepunkt bleibt das Gastspiel der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) zu Pfingsten vom 29. bis 31. Mai. „Der Kartenvorverkauf läuft bereits sehr vielversprechend“, sagte Josef Meier. Schon bei der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) vom 24. bis 26. April setzen die neuen Lausitzring-Betreiber die langjährige Partnerschaft mit dem ADAC Berlin-Brandenburg als Veranstalter fort. Ob dabei auch der siebenfache Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher auf zwei Rädern an die Lausitzer Startlinie rollen wird, sei vollkommen offen, verlautete es am Dienstag aus Insiderkreisen. Fest steht dagegen, dass die Besucher des Osterfeuers auf der Klettwitzer Rennstrecke am 11. April verschiedene IDM-Fahrer im Interview erleben können. Als Veranstalter des Osterfeuers treten ab 18 Uhr der Lausitzring, die Agentur Bike-Promotion aus Gera sowie Gastwirt Christian Wilke vom „Speedway Inn“ in Erscheinung. Weitere Höhepunkte des feurigen Abendprogramms sollen ein Konzert mit der Rockband „Six“ sowie eine Stuntshow des Suzuki-Piloten Horst Hoffmann werden. Der Klettwitzer Busunternehmer Günther Pietzsch will am 11. April zum Osterfeuer erstmals Shuttlebusse von Senftenberg bzw. Schwarzheide zum Lausitzring pendeln lassen. „Das Angebot werden wir auch an verschiedenen Renntagen fortsetzen“, kündigte Günther Pietzsch an. Werner Vorwerk, Inhaber des Hotels „Marga“ in Brieske, lobte einerseits das Engagement der neuen Strecken-Betreiber. Er vermisse aber wiederum eine größere Musikveranstaltung. „Wäre der 20. Jahrestag des Mauerfalls kein guter Anlass, um ein Konzert mit ostdeutschen Rockbands auf dem Lausitzring steigen zu lassen?“, fragte Werner Vorwerk. Mit-Geschäftsführer Josef Hofmann ließ indessen wenig Hoffnung aufkeimen. „Wir stehen noch nicht am Ende aller Überlegungen. Aber viele Konzert-Verträge für 2009 sind längst unterschrieben“, ergänzte Hofmann. Ähnlich reagierte die neue EuroSpeedway-Spitze am Dienstag auf die Frage nach einer denkbaren Rückkehr der Superbike-WM. „Wir werden wegen der laufenden Verträge mit anderen Rennstrecken noch ein oder zwei Jahre warten müssen, bevor wir hier eine Chance bekommen“, sagte der dritte Geschäftsführer Bert Poensgen. - Von Oliver Sobe (Quelle: www.lr-online.de)(Eintrag 19.03.2009)

Neu 2009 - Der Internationale Sportwagen Cup

Mit der ISC wird in Deutschland eine neue Sportwagen-Serie aus der Taufe gehoben - sechs Rennwochenenden und große Markenvielfalt Auf dem Sportwagen-Sektor in Deutschland rührt sich wieder etwas: 2009 soll mit dem Internationalen Sportwagen Cup (ISC) eine neue Serie an den Start gebracht werden, die insgesamt sechsmal ihre Rennwochenenden austrägt. Vier Rennen werden im Rahmen der ADAC-GT-Masters veranstaltet, dazu kommen Gastauftritte beim Jim-Clark-Revival auf dem Lausitzring, und beim RGB/ADAC-Rundstreckenrennen auf der Nordschleife. 2009 besitzt dabei naturgemäß die Funktion eines Startjahres. "Unser Ziel ist es, 2010 ein fester Bestandteil der ADAC-GT-Masters zu werden", erklärte Serienorganisator Peter Obermair, der die ISC-Geschicke mit Unterstützung der Augsburger Technikschmiede Holzer leitet. Obermairs Prämisse lautet dabei: "Einfache Technik und günstige Kosten", was sich vor allem im ISC-Reglement niederschlägt. Die neue Sportwagen-Serie will "bei Chassis und Motoren eine möglichst große Markenvielfalt ermöglichen." Dabei gibt es zwei Klassen: Bis zwei Liter Hubraum und darüber. Interessant sind dabei zudem zwei Dinge: Zum einen ein sehr niedrig gehaltenes Nenngeld von 1.200 Euro für Dauerstarter, sowie die Tatsache, dass den Piloten im ISC-Format eine Gesamtfahrzeit von 210 Minuten pro Veranstaltung zur Verfügung stehen soll. Diese teilen sich auf in zwei Freie Trainingssitzungen und zwei Qualifyings mit je 30 Minuten, dazu ein Sprintrennen über 30 Minuten und ein Hauptrennen mit 60 Minuten. "Wir wollen publikumsnahen Motorsport bieten", unterstreicht Obermair, der die neue ISC als "Serie für ambitionierte Amateure" verstehen will. Sozusagen also als VLN für Sportwagenpiloten. Neben der Unterstützung von Holzer freut sich der Serienchef besonders über den Support durch den ADAC: "Wir wurden mit unserem neuen Konzept dort sehr wohlwollend begrüßt", so Obermair. Weitere Informationen zu der neuen deutschen Sportwagen-Serie gibt es auf der ISC-Webseite. (Quelle: www.motorsport-total.com)(Eintrag 13.03.2009)

EuroSpeedway Lausitz und ESS unterzeichnen Vereinbarung

Die EuroSpeedway Verwaltungs GmbH und der Zweckverband Erholungsgebiet Senftenberger See haben heute einen Kooperationsvertrag geschlossen. In diesem wurden gezielte Marketingmaßnahmen fixiert. So kann das Erholungsgebiet über den VIP-Loungen und in einem Schaukasten vor dem Welcome-Center für seine Leistungen werben. Im Gegenzug darf der Lausitzring die markanten „Blauen Infokästen“ an sieben verschiedenen Standorten im Stadtgebiet von Senftenberg sowie rund um den Senftenberger See für Eigenwerbung nutzen. Außerdem bekommen Urlauber bei Ihrem Aufenthalt im ESS Flyer und Prospekte mit Informationen zu den Veranstaltungen auf dem EuroSpeedway Lausitz ausgehändigt. „Für uns ist wichtig, mit einem der größten touristischen Anbieter im Land, eine langfristige Kooperation einzugehen.“ betonte Geschäftsführer Josef Meier. Verbandsvorsteher Michael Vetter verwies bei der Unterzeichnung auf die Vielfalt der Angebote des Lausitzringes. Touristen haben dadurch eine zusätzliche, attraktive Ausflugsmöglichkeit. Die Vereinbarung gilt zunächst für 1 Jahr mit der Option auf Verlängerung. (Quelle: http://www.lausitzecho.de)(Eintrag 07.03.2009)

IDM-Training am EuroSpeedway Lausitz

Ein offizielles IDM-Training gibt es nicht. Doch Veranstalter Bike Promotion und DMSB rücken näher zusammen. «Das Fahrerlager und die Haupttribüne am EuroSpeedway Lausitz werden an den Testtagen vom 10. bis zum 16. April geöffnet sein», erklärte Bike Promotion-Chef Thomas Thieme zur Freude der IDM-Fans. Der Eintritt ist frei. Wie schon im Vorjahr haben sich bereits zahlreiche Top-Teams aus der IDM angemeldet. Und wie im Vorjahr rechnet Thieme vor allem in den Klassen Superbike und Supersport mit vollen Teilnehmerfeldern. «Bei den IDM-Gruppen nehmen wir nur je 30 Anmeldungen an», erklärt er. «Es ist zwar etwas teurer als die freien Gruppen, dafür wird genügend Trainingszeit in einer homogenen Gruppe zugesichert. Wir wenden wie bei den IDM-Gruppen die 107- Prozent-Regel an. Wenn ein Fahrer zu langsam ist, wird er auf eine andere Gruppe umgebucht.» Sollten sich bis zum 15. März 20 IDM 125-Piloten anmelden, bekommen auch diese ihre eigene Gruppe. Ansonsten darf sich die kleinste Klasse gemeinsam mit den schnellsten Hobby- und Sportfahrern auf der Strecke tummeln. Der Yamaha-Cup ist mit dem kompletten Fahrerfeld zu ihrem Frühjahrstraining vor Ort. «Ich habe auch viele Anfragen aus dem Junior-Cup», meint Thieme. «Doch ich will sie nicht beim normalen Training mitfahren lassen. Wir schauen mal, wie die Osterferien der Bundesländer verteilt sind. Vielleicht kriegen wir was hin. Für Metra-Kit-Fahrer und Junior-Cup-Piloten haben wir ein Training in Spanien gemacht. Der Anklang war gut. Es rechnet sich noch nicht, doch die jungen Piloten brauchen Testmöglichkeiten.» Es gibt eine offizielle Zeitnahme auf dem EuroSpeedway, ein IDM-Techniker des DMSB ist vor Ort. Wer dann immer noch nicht genug hat, ist beim traditionellen Osterfeuer und beim Feiern ein willkommener Gast. (Quelle: http://www.speedweekmagazin.com - von Esther Babel)(Eintrag 07.03.2009)

Der ADAC Junior Cup ist ausgebucht

Der ADAC Junior Cup geht mit einem beeindruckenden Starterfeld von 53 Teilnehmern aus vier Nationen in die Saison 2009. Die Vorzeichen im ADAC Junior Cup haben sich für die Saison 2009 geändert. Mit Patrick Meile, Kilian Gyger, Patrick Vincon, Giulian Pedone und Sebastian Skibbe verlassen die ersten fünf der Gesamtwertung die erfolgreiche Nachwuchsrennserie in Richtung IDM 125 und den Yamaha R6 Dunlop Cup. Unverändert bleibt das grosse Interesse. Die aktuelle Teilnehmerliste umfasst 53 eingeschriebene Nachwuchspiloten aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und den Niederlanden. Mit Sophie Brückner, Michell Wiegner, Susi Steibl und Katharina Schwartz werden sich erneut vier Mädchen der Konkurrenz stellen. Im vergangenen Jahr zeichneten sich die Rennen der Youngster vor allem durch eine extrem enge Leistungsdichte an der Spitze aus. Bei allen Wertungsläufen lagen die ersten Zehn innerhalb weniger Sekunden. Somit ist auch in Zukunft die Spannung im Kampf um die Meisterschaftspunkte vorprogrammiert. (Quelle: http://www.speedweekmagazin.com)(Eintrag 25.02.2009)

Erste Zusagen für Revival auf dem EuroSpeedway

Die Rennserien EuroBOSS, FIA Lurani, GTC-TC, Haigo, Historic Formel 2, Historische Formel Vau und Orwell-Supersports haben nach Veranstalterangaben bisher für das 5. „Jim-Clark-Revival“ auf dem EuroSpeedway Lausitz (15. bis 17. Mai) zugesagt. Die ersten Klassiker-Clubs hätten ebenfalls bereits ihre Teilnahme an diesem Historischen Grand Prix angekündigt. Die „Ford Mustang Fraktion“ werde sogar einen Guinness Weltrekordversuch bestreiten. Eig. Ber/tus (Quelle: www.lr-online.de)(Eintrag 23.02.2009)

Forum auf der Homepage steht zur Verfügung

Was lange währt wird gut- nun ist es soweit und das Forum auf unserer Homepage steht ab sofort zur Verfügung. Bei der Anmeldung ist für die Mitglieder des Vereins wichtig, sich mit dem vollen Namen anzumelden, um die Freischaltung für den Memberbereich zu gewährleisten.Wer damit ein Problem hat oder dies nicht möchte, kann auch eine kurze E-Mail an administrator@streckenposten.com mit der angemeldeten E-Mail Adresse und der Mitgliedsnummer senden. Also dann auf einen aktiven und fairen Informationsaustausch. (Eintrag 16.02.2009)

Bürger-Informationsabend auf dem EuroSpeedway Lausitz

Wie beim gemeinsamen Neujahrsempfang Ende Januar versprochen, steht jetzt der Termin für den Bürger-Infoabend fest. Die Veranstaltung findet am Montag, den 16. März, ab 18 Uhr im Media-Center des Lausitzringes statt. Dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen. An diesem Tag gibt es aus erster Hand Informationen über den Veranstaltungskalender 2009 sowie die kurz- und langfristgen Vorhaben der EuroSpeedway Verwaltungs GmbH. Als Gesprächspartner stehen die geschäftsführenden Gesellschafter Josef Meier und Josef Hofmann sowie Geschäftsführer Bert Poensgen zur Verfügung. Die Anfahrt zum Mediacenter ist über die Fahrerlagerzufahrt gewährleistet. Alle weiteren Informationen zum Event gibt es im Internet unter www.eurospeedway.de. (Quelle: www.senftenberg.de) (Eintrag 06.02.2009)

Hochschule Lausitz ist Partner beim Shell Eco-Marathon

Die Hochschule Lausitz ist offizieller Partner des Shell Eco- Marathons, der im Mai 2009 auf dem EuroSpeedway Lausitz stattfindet. Die Hochschule nimmt nicht nur mit einem Wettbewerbsbeitrag um den effizientesten Kraftststoffeinsatz an dem internationalen Wettbewerb teil, sondern unterstützt die Organisatoren mit Logistik, Unterkünften und studentischen Hilfskräften. Das Unternehmen Shell ist an die Hochschulleitung herangetreten, und beide Seiten unterzeichneten den Vertrag. "Wir freuen uns, als unterstützende Kraft für den Shell Eco-Marathon tätig zu werden und sind gespannt auf die Ergebnisse, die sich aus der intensiven Zusammenarbeit ergeben werden. Bereits jetzt sind mehrere internationale Hochschulen mit uns in Kontakt getreten, das ist ein vielversprechender Beginn", teilt der Kanzler der Hochschule Lausitz, Volker Schiffer, mit. Die Partnerschaft ist für beide Seiten eine Premiere: Die 25. Auflage des weltgrößten Effizienz-Wettbewerbs wird erstmals in der Geschichte des Wettbewerbs in Deutschland und auf der südbrandenburgischen Rennstrecke "EuroSpeedway Lausitz" stattfinden. Bis zum Jahr 2008 trug das Unternehmen den Shell Eco-Marathon im südfranzösischen Nogaro aus. Alljährlich lädt Shell junge Menschen von Universitäten und Fachhochschulen ein, mit ihren Ideen ein Fahrzeug zu entwerfen und zu bauen, das den Kraftstoff so effizient wie möglich einsetzt. Zum Shell Eco-Marathon am 7.-9. Mai 2009 auf dem EuroSpeedway Lausitz werden 220 Teams aus 29 Ländern darum wetteifern, mit einem Liter Kraftstoff so weit wie möglich zu kommen. Der Rekord aus dem Jahre 2005 liegt bei sagenhaften 3.836 Kilometern - das ist in etwa so weit, wie die Strecke von Berlin nach Moskau. Am Veranstaltungswochenende werden 3000 junge Menschen aus ganz Europa erwartet und von Studierenden der Hochschule Lausitz mit betreut. Die Schirmherrschaft für den Eco Shell-Marathon übernehmen der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, und die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan. Der EU-Kommissionspräsident wird den Marathon am 7. Mai 2009 eröffnen. Die Hochschule Lausitz unterstützt als Shell-Vertragspartner dieses außergewöhnliche Ereignis mit circa 100 Studierenden, die sich um die Technik, die Sicherheit und die Betreuung der Besucher kümmern werden. Darüber hinaus stellt die Hochschule Unterkünfte und Logistik zur Verfügung. "Für unsere Studierenden ist das eine hervorragende Möglichkeit, ganz dicht am Geschehen zu sein und gleichzeitig als Repräsentanten unserer Hochschule international zu wirken", sagt Volker Schiffer. Bereits 2008 präsentierten Studenten der Hochschule Lausitz ihr Eco-Modell beim Marathon als eines von 16 deutschen Teams. Die Idee hinter dem Shell Eco-Marathon ist es, mit nur einem Liter Kraftstoff die größtmögliche Entfernung zurückzulegen und dabei so wenig Kohlendioxid wie möglich auszustoßen. Shell lädt dazu studentische Teams aus ganz Europa ein und bietet über den Wettbewerb hinaus eine Plattform für die junge Generation, um ihre Projekte vorzustellen und mit Medien und politischen Vertretern in Kontakt zu kommen. Der erste Shell Eco-Marathon fand 1939 in Illinois/USA statt: Dort hatte das Unternehmen einen Mitarbeiterwettbewerb ausgelobt. Damals schaffte das Siegermodell 21,14 Kilometer mit einem Liter Kraftstoff, inzwischen sind die hochtechnologisch ausgetüftelten Modelle in der Lage, weit mehr als 3000 Kilometer mit nur einem Liter Kraftstoff unter Nutzung modernster Technologien, wie Wasserstoff, Brennstoffzelle oder Rapsmethylester zurückzulegen. (Quelle: www.senftenberg.de / Autor: Hochschule Lausitz, Jana Wieduwilt) (Eintrag 02.02.2009)

Ausbildung zum Sportwart der Streckensicherung

Der Sportwarteverein am EuroSpeedway Lausitz sucht für die kommende Saison Sportwarte für die Streckensicherung bei Rennveranstaltungen. Die Ausbildung hierfür findet am 21. März 2009 auf dem EuroSpeedway Lausitz im Media-Center statt. Beginn der Veranstaltung ist 10.00 Uhr. Als Grundlagen werden die Vollendung des 16. Lebensjahr und gute physische Verfassung sowie Interesse für den Motorsport erwartet. Informationen zum Sportwarteeinsatz können auf unserer Homepage www.streckenposten.com abgerufen werden. Es handelt sich um keine Anstellung, sondern um eine Freizeittätigkeit, die lediglich mit einer Aufwandsentschädigung vergolten wird. Neben der Tätigkeit auf dem EuroSpeedway Lausitz, organisiert der Verein seit Jahren für seine Mitglieder auch Streckenposteneinsätze auf anderen deutschen und internationalen Rennstrecken. So waren Sportwarte unseres Vereins zum Beispiel schon bei der Formel 1, der Moto GP und ChampCar Rennen im Einsatz. Auch bei den 24 h von Le Man’s sind alljährlich Sportwarte des Vereins im Einsatz. Interessenten melden sich bitte bis zum 15. Februar 2009 telefonisch unter 0151 – 18868522 oder per E-Mail an: sportleiter@streckenposten.com. (Eintrag 23.01.2009)

IDM 2009 - BMW ist dabei

In Bayern wurde schon seit letztem Jahr an der IDM-Idee gestrickt. Jetzt ist es fix. Das Team alpha-Technik-Van-Zon-BMW ist bei der Superbike IDM 2009 am Start. «Wir sagen ja zur IDM», verkündeten die beiden alpha-Technik-Chefs Josef Meier und Josef Hofmann am Morgen des 15. Januars. Gemeinsam mit BMW haben sich die Bayern, die mit ihrer Firma alpha Racing auch den BMW-WM-Einsatz betreuen, zu dem Schritt auf die nationale Ebene entschlossen. «Das Okay war von Seiten BMWs schon länger klar», verrät Josef Meier. «Wir mussten nur noch den genauen Rahmen festlegen und die Lasten verteilen.» Der Belgier Werner Daemen ist als Fahrer bestätigt. Mit einem zweiten Piloten wird noch verhandelt. Die Nachwuchsabteilung geht mit dem Yamaha-R6-Dunlop-Cup-Sieger Filip Altendorfer an den Start. (Quelle: www.speedweekmagazin.com) (Eintrag 18.01.2009)

5. International Historic Grand Prix, JIM CLARK-REVIVAL

Der 5. International Historic Grand Prix, JIM CLARK-REVIVAL wird in gewohnter Form - das heißt mit dem gesamten Rahmenprogramm wie den spektakulärsten Rennserien Europas, dem einzigartigen Klassiker Treffen, den zahlreichen Markenclubs, den diversen Händlern und Ausstellern, der JIM CLARK-REVIVAL Tourist Tour, einem Guinness Weltrekordversuch, dem freien Zugang zu Tribünen, Fahrerlager und den Boxen, etc. - vom 14. bis 17. Mai 2009 am EuroSpeedway Lausitz ( direkt an der A 13 zwischen Dresden und Berlin ) stattfinden. Und dies alles selbstverständlich wieder zu historisch günstigen Eintrittspreisen. Weitere Informationen folgen in Kürze. (Quelle: www.eurospeedway.de) (Eintrag 10.01.2009)

Bayern reißen Straßensperren ein - Schlüsselübergabe am Lausitzring

Die Bayern kommen. Kaum haben sie über den Lausitzring im Brandenburger Land die Schlüsselgewalt, krempeln sie auch schon die Ärmel hoch und räumen auf. Seit Freitagmittag ist die wintergesperrte Südzufahrt zur Rennstrecke wieder offen. Die Betonbarrikaden gehören der Vergangenheit an. Freie Fahrt aus allen Richtungen zum Lausitzring. Gestern Mittag sind die Betonklötze mit dem Gabelstapler medienwirksam aus dem Weg geräumt worden. Für Josef Meier, neben Josef Hofmann einer der beiden Geschäftsführer, ist dieser Akt eine „symbolische Sache“. Anders als ihre beiden Vorgänger, die nichts anderes zu tun hatten, als den Lausitzring schnellstmöglich umzubenennen und es sich damit mit der Region verscherzten, sammeln die Motorsportpraktiker sofort Pluspunkte. Denn Gäste, Lieferanten und Geschäftspartner kommen damit auch auf kurzem Wege zum Ziel. Und Pendler können die Abkürzung zwischen Hörlitz und Meuro nutzen. Den Winterdienst übernimmt die Gemeinde Schipkau. Zur Freude vieler Anhänger der Rennstrecke weigern sich die neuen Geschäftsführer auch nicht, den ursprünglichen Namen „Lausitzring“ in den Mund zu nehmen. Dieser ist sogar auf der provisorischen Internetseite mit dem Namen www.eurospeedway-2009.de zu lesen. Die neuen Betreiber aus Bayern waren beim Förderverein Lausitz Ring, dem Eigentümer von Europas modernster Renn- und Veranstaltungsanlage, auch deshalb erste Wahl, weil sie die Absicht hatten, den größten Teil der Belegschaft in die neue Zeit mitzunehmen. So gut wie alle hätten auch wieder neue Verträge erhalten. 32 Mitarbeiter zähle das Motodrom derzeit. Und zusätzlich seien bereits 34 Saisonkräfte verpflichtet worden, sagte Josef Meier. Weitere sollen folgen. Jenen, die bei der gestrigen Schlüsselübergabe dabei waren, ist die Marschrichtung noch einmal angesagt worden. „Wir sind angetreten, um den Lausitzring noch attraktiver zu machen, als er schon war“, schrieb Bert Poensgen, operativer Geschäftsführer der EuroSpeedway Verwaltungs-GmbH und zuvor Manager bei Suzuki Deutschland, allen ins Aufgabenbuch. Für 100 Prozent Lohn erwarte er, dass alle 100 Prozent Leistung bringen und kündigte zu erwartende Veränderungen an. Auf den Neubeginn eingestimmt wurde dann jeder mit einer bayrischen Brotzeit mit Brezeln, Weißwurst und Weißbier. Geschäftsführer Meier nahm allen jedoch die Angst: „Wir wollen aus euch keine Bayern machen.“ (Quelle: www.lr-online.de) (Eintrag 03.01.2009)